Seufzer geschlossen im Gehor
Ich goss meine Worte in Hande, bitte:
Uhr, vier hungrige Jahreszeiten nach mir,
Greift zu.
Erschopft von meinen Jahren,
aus keinem Spiegel der vier Fernen
shcleiche ich mich hinein, wie Feuer im Holz
lachele ich mild.
Der Seufzer aus befreiter Seele hat sic him Gehor geschlossen,
Ihn verjagt kein Gebet,
kein Fluch –
Konfuses Praludium.
Ich strahlte wie ein unbeendigter Flug aus
von Haus zu Haus, von Hand zu Hand –
Ich stieg auf
im Namen von Mutter.
Sorbonne
an Vladimir Gusev
Sorbon hort letzten Traum von Block.
Die Imensitat sammelt den Verzeiler
vergessen von Ahmatova
am Ufer ohne Emigration der Seine.
Fruher kam Alen Bosquet hier vorbei
und auf einmal
lachelte er dem lustigen Beistrich,
der ruderte durch den Zusammendrang von Nadeln
Europaische Frauen wiederkehrender Jahren
von Sorbonne zu horen
letzten Traum von Block.
Die Tagesstrophe verlieb den Dammer der Bewegungen.
Die Blumen bluhn auf einem naturlichen Gluck,
Jede Hohle in Ruhe der Lieder
Hort letzten Traum von Block, in dem
Aufschurzen existierten, Raume und manche Leute
Die laufen auch heute
als lebhafte Verlangerungen
unseres abendlichen Traumes…
Sorbonne hort letzten Traum von Block:
Vom Gipfel herab hat vergessen.
1.05.1981
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